
Die alte Kirchensiedlung in Vilhelmina sieht aus wie ein schwedischer Ort im Bilderbuch. Das Viertel lässt sich bis in das Jahr 1792 zurück datieren. 1921 fielen viele der damals 75 Holzhäuser einem Großbrand zum Opfer. In den verbliebenen rund 20 farbenfrohen schmucken Häuschen finden sich heute viele kleine Geschäfte und eine samische Galerie. Im Gemeindehaus der Kirchensiedlung befindet sich das Heimatmuseum.
Im Ort mit der grandiosen Aussicht über den ångermanälven gibt es neben guten Einkaufsmöglichkeiten viele nette Restaurants, Cafés und Hotels. Im Folkets Hus gibt es eine Schwimm- und Bowlinghalle, ein Kino und eine Bibliothek.
Die Gemeinde Vilhelmina erstreckt sich etwa 160 Kilometer entlang des ångermanälven von der norwegischen Grenze nach Südosten und ist etwa halb so groß wie Thüringen. Die ganze Region ist von zahlreichen Seen und riesigen Feuchtgebieten durchzogen, der höchste Berg der Gemeinde ist der 1.589 Meter hohe Marsfjällen.
Mehr Infos: www.vilhelmina.se